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Client/Server Architektur

Die SchulungsDB 7 ist aufgeteilt in zwei Komponenten: In eine Client-Komponente und eine Server-Komponente.
Man spricht hier in der Datenbanksprache auch von einer Frontend/Backend Architektur. Das Frontend entspricht dem Client, das Backend dem Server.
Das Frontend (die Datei heißt je nach Version Schulungs_DB_V_7.2_FE.mdb) enthält die Programmlogik, die Benutzermasken (Formulare) und die Reports.
Es ist lokal zusammen mit den notwendigen Unterordnern (TempBackend und Images) auf der Festplatte des User-PCs gespeichert, beispielsweise auf Laufwerk C:\.
Das Backend (z.B. Schulungs_DB_V_7.2_BE.mdb) enthält die eigentlichen Daten, also die Tabellen, in denen das gesamte „Wissen“ der Datenbank gespeichert ist. Dieses Backend ist auf einem Fileserver im Netz gespeichert und in der Regel kennwortgeschützt.
Das Frontend d.h. der Client enthält Verknüpfungen, die auf die Daten im Backend verweisen.
Diese Architektur hat viele Vorteile:

Die Backenddatei kann auf ein beliebiges Netzlaufwerk gelegt werden, und über die Verknüpfung mit dem Frontend können alle Benutzer der Datenbank über das Netzwerk auf dieselben Daten zugreifen.
Die Auswertungen der Daten erfolgen hingegen im Frontend durch die dort implementierte Programmlogik. Selbst bei sehr umfangreichen Auswertungen kommt es nicht zu Zugriffskonflikten denn die benötigten Tabellen werden stets aktuell vor der Auswertung als temporäre Tabellen in den Client kopiert.
Programm-Updates oder Erweiterungen, z.B. neue Reports, erfolgen in aller Regel im Frontend (außer dem seltenen Fall, dass am Datenmodell etwas geändert werden muss).
Dadurch wird die Verteilung von Updates sehr einfach, kann ohne Beeinträchtigung laufender Datenbanknutzung erfolgen.

Die Datenbank nutzt folgende Verzeichnisstruktur:

Im Ordner „Schulungsdatenbank Version 7“ liegt das Frontend. Der Ordner Backend enthält das Backend. Dieser Ordner sollte, wie bereits erwähnt, auf ein beliebiges Netzlaufwerk gelegt werden.
Das Verknüpfen der Backenddatenbank erfolgt in einfacher Weise durch Eintragen des Pfades im bereitgestellten Formular Backendverknüpfung:

Zum Schutz der Datenbankintegrität ist dieses Formular nur solchen Personen erlaubt, die als Administratoren in der Datenbank eingetragen sind.
Wurde der Pfad zum Backend-Ordner in der Eingabezeile erfasst, genügt ein Klick auf die Schaltfläche Tabellen neu verknüpfen, um das Frontend mit den Daten des Backends zu verknüpfen.
Der Dateiname der Backend-Datei wird in der SchulungsDB 7 unter Datenbankanpassungen hinterlegt und kann von Ihnen somit frei gewählt werden:

Das bedeutet, dass das Frontend mit verschiedenen Datendateien verknüpft werden kann. Damit lassen sich, falls gewünscht, unterschiedliche Datenbestände mit dem Client verwalten und auswerten.
Beim Verknüpfen mit dem Backend sucht das Programm im angegebenen Backendpfad nach der hier hinterlegten Datei. Ist diese dort nicht vorhanden oder wurde der Pfad falsch eingegeben, wird eine Misserfolgsmeldung ausgegeben:

Zur Datenbank gehören zwei weitere Unterordner, die Ordner Images und TempBackend. Im Ordner Images wird ein Firmenlogo hinterlegt, das programmgesteuert in alle Reports eingefügt wird.
Der Name dieser Datei muss zwingend logo.jpg sein und das Logo sollte die Größe von ca. 500 x 500 Pixel nicht übersteigen. Wir sind bei der Erstellung Ihres Firmenlogos gerne behilflich.
Ist sie nicht vorhanden, erzeugt dies keinen Fehler, aber die Berichte werden ohne Logo generiert.
Außerdem befindet sich in diesem Ordner das Programm-Icon für die SchulungsDB 7.
Der Ordner TempBackend hat die Funktion, dem Frontend ein temporäres Backend zur Verfügung zu stellen für den Fall, dass beim Programmstart das eigentliche Backend noch nicht zur Verfügung steht.
Dies kann der Fall sein, wenn sich der Pfad seit dem letzten Start geändert hat, oder wenn es Probleme mit dem Netzwerk gibt. Immer dann, wenn sich die Datenbank nicht mit dem Backend verbinden kann, erfolgt eine automatische Verbindung mit dem temporären Backend. Dadurch bleibt die volle Funktionalität der Benutzerverwaltung auch für diesen Fall gesichert und das Frontend kann neu mit dem Backend verknüpft werden.
Tritt dieser Fall ein, werden Sie beim Starten der Anwendung mit folgendem Dialog darauf hingewiesen:

Die Anwendung startet mit einigen Beispieldaten und ein User mit Administratorrechten kann wie gewohnt mit Hilfe des Formulars Backendverknüpfung das Frontend neu verknüpfen.